Autoren Interviews

03 Juni 2013

10 Fragen an ... Janika Hoffmann

~ 10 Fragen an ... ~

Hallo Janika, herzlich willkommen zu den heiligen Hallen von 10 Fragen an...`Bevor wir mit dem Interview starten, würden wir gerne etwas mehr über dich erfahren.
 
Hey, danke für das herzliche Willkommen!
Tja, wer bin ich? Ich heiße Janika Hoffmann, bin siebzehn Jahre alt und komme aus Norddeutschland. Viele Leute würden sagen, ich bin ein bisschen anders als andere Leute in meinem Alter, denn mit Partys und "Saufen" kann ich so gar nichts anfangen. Stattdessen reite ich gerne, interessiere mich für die Natur und bin gerne mit meiner Hündin draußen unterwegs. Überhaupt habe ich hier einen halben Zoo zu Hause, da ist von Katzen bis hin zu Schlangen und Pferden alles dabei!
Ich gehe natürlich auch noch zur Schule und komme nach den Ferien in die 13. Klasse. Tja, und wenn dann neben dem Lernen für das Abitur noch irgendwie Zeit bleibt, lese und schlafe ich sehr gerne - und schreibe natürlich!

• Du hast ein Buch herausgebracht "Die Klaue des Morero", was hat dich dazu inspiriert und wem würdest du dein Buch ans Herz legen?
 
Janika Hoffmann: "Die Klaue des Morero" war das erste Projekt, dass ich wirklich ernsthaft geschrieben habe, es war dadurch auch mein erstes beendetes Projekt. Die Idee entstand, als ich mal keine ungelesenen Bücher im Regal stehen hatte und das Taschengeld nicht reichte, um neue zu kaufen. Da ich aber zu dem Zeitpunkt irgendwie auch keine Lust hatte, eines meiner Bücher noch einmal zu lesen, dachte ich mir "Mensch, dann schreibst du dir halt deine eigene Geschichte!" Direkt vorher hatte ich den damals noch recht neuen zweiten "Eragon"-Band gelesen. Drachen fand ich schon immer toll, also erschuf ich meine Maya und ihren Menschenfreund Simon, und die Geschichte nahm ihren Lauf.
Ans Herz legen würde ich die Geschichte allen, die gerne Fantasy lesen, in der auch Freundschaft und Zusammenhalt eine Rolle spielen. Dem Alter sind dabei in beide Richtungen keine Grenzen gesetzt. Eine Lovestory habe ich zwar auch, diese hat im ersten Band aber noch eine sehr nebengeordnete Rolle und ist kaum ausgeprägt, also ist das Buch auch etwas für diejenigen unter den Lesern, die ab und zu mal etwas ohne wilde Romantik lesen wollen!

• Auf meinem Blog haben ich eine Kategorie die "Tipps & Tricks für Autoren heißt", dort gebe ich Marketingtipps und zeige, was man alles aus seinem Buch als Jung- und Indi-Autor herausholen kann. Du hast sowohl einen Agenten als auch einen Verlag für dein Buch gefunden, was wäre dein Tipp für Neuautoren? 

Janika Hoffmann: Zu meinem Agenten kam ich über Umwege, ich will ihn jedoch nicht mehr missen, denn er ist immer für mich da und hilft in allen Situationen! Man hört immer wieder, wie schwer man es teilweise hat, einen Verlagsvertrag zu ergattern, da bin ich sehr beruhigt, einen tollen Agenten hinter mir stehen zu haben, das steigert die Chancen wirklich enorm.
Neuautoren, gerade denen im Teeniealter, möchte ich mit auf den Weg geben, nie die Hoffnung zu verlieren! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber wenn ihr regelmäßig schreibt, wird euer Stil von selbst flüssiger. Wenn ihr an euch und euer Werk glaubt, dann wird es irgendwann auch klappen, ganz bestimmt! Ihr seid die Schreiber von morgen! :)

•Von Vampirromanen zu Dystopien hinüber zu Erotik SM Geschichten, der Hype hat die Bücherwelt erobert. Was hältst du davon, dass gerade große Verlage ein beliebten Thema so lange ausnutzen, bis ein Antihype entsteht?

Janika Hoffmann: Dass gerade Publikumsverlage natürlich Romane suchen, die gerade angesagt sind oder bei denen sich abzeichnet, dass sie bald "in" sein werden, verstehe ich natürlich. Wenn ein Verlag dann aber fast ausschließlich solche Romane veröffentlicht, finde ich das schade. Irgendwann entsteht gerade durch diesen Überfluss der von dir genannte Antihype, das finde ich wirklich traurig. Außerdem kommen und gehen Hypes doch - wer sagt denn, dass eines der anderen guten Manuskripte, die der Verlag angeboten bekommt, nicht den nächsten Hype auslösen könnte?
Außerdem gibt es durchaus Leser, die partout gegen jeden Hype lesen oder das entsprechende Thema vielleicht einfach nicht mögen. Wenn die Verlage da keine Abwechslung bieten, bleiben viele Leser auf der Strecke und fühlen sich unbefriedigt, und das muss nun wirklich nicht sein.

• Die Indi-Autoren sprießen förmlich aus dem Boden. Was hältst du davon, Bücher selber zu veröffentlichen, sind bald keine Verlage mehr nötig?

Janika Hoffmann: Dass man die Möglichkeit hat, in Eigenregie zu veröffentlichen, finde ich toll. Christopher Paolini beispielsweise hat ja auch erst im Eigenverlag veröffentlicht, oder als deutsches Beispiel: Nele Neuhaus.
Dass einfach jeder sein Manuskript auf den markt bringen kann, hat natürlich auch Nachteile. Viele Schreiber halten sich für die Neuentdeckung des Jahrtausends, stecken keinerlei Mühe in die Überarbeitung und rechtschreibtechnische Korrektur ihres Werkes und loben sich selbst in den Himmel, während sie auf ihre Kollegen abschätzig herabschauen. Auch unter den "Indies" gibt es viele tolle Autoren, diese gehen aber leider oft unter und fallen dem schlechten Ruf der Selfpublisher-Szene zum Opfer.
Bislang erlebe ich es noch so, dass ein Verlagsname auf dem Cover einen wirklich vorantreibt, dass viele Leute eher nach Verlag als nach Autor kaufen.
Bei einem Verlag zu veröffentlichen, bringt im Regelfall natürlich auch Vorteile mit sich: Hier wird für Werbung und Layout gesorgt oder gemeinsam daran gearbeitet, es bestehen Kontakte zu professionellen Leuten verschiedenster Bereiche. Als Selfpublisher muss man alles selbst machen oder teuer dafür bezahlen, dass es jemand für einen macht, außerdem trägt man das volle Risiko. Die Verlage haben eine Übersicht über die Marktlage und können abschätzen, ob es das Risiko wert ist, sie tragen es dann gemeinsam mit den Autoren.
Insgesamt finde ich nicht, dass man Verlage in Zukunft abschreiben sollte. Die Indie-Szene wird nicht mehr wegzudenken sein und durchaus ihren Platz neben den Verlagen einnehmen, aber letztendlich werden die Vorteile der Verlage meiner Meinung nach immer für einen Ausgleich sorgen.

• Dein erstes Werk ist ein klassischer Fantasy Roman, ließt du selber gerne solche Bücher und bist du als Leser auch in anderen Genres zuhause?

Janika Hoffmann: Ich lese selbst ebenfalls hauptsächlich Fantasy, bin dabei in den Untergenres aber nicht festgelegt. Ob High, Urban, Dark oder sonstige Fantasy, ich finde eigentlich überall tollen Lesestoff.
Ab und zu mache ich aber auch gerne mal "Ausflüge". Ich lese zum Beispiel sehr gerne Afrikaromane, wenn diese auf waren Erlebnissen, der Autorinnen beruhen - und ja, meistens sind es dann Frauen, die ihre Geschichte erzählen. Außerdem macht es mir auch tierisch Spaß, mit meiner kleinen Schwester gemeinsam zu lesen. Da muss es natürlich ein Thema sein, das auch ihr gefällt. In der Mitte zwischen Pferden und Magie-Anteil treffen wir uns dann meistens und spinnen die Geschichten selbst weiter.

• Wenn wir bei Genres bleiben. Gibt es irgendwelche Thematicken, über die du gerne mal schreiben würdest, es aber noch nicht getan hast?

Janika Hoffmann: Mittlerweile versuche ich, in meine Manuskripte immer eine Thematik einzubringen, die gerade aktuell ist oder die ich einfach wichtig finde. In einer Geschichte von mir ist das beispielsweise Mobbing.
Sehr gerne würde ich mal eine Dystopie schreiben, doch so richtig weiß ich noch nicht, wie ich das anfangen soll.
Vor wenigen Tagen erst kam mir beim Besuch des Ohlsdorfer Friedhofs eine sehr spektakuläre Idee, die irgendwo zwischen historischer Fantasy und Mistery angeordnet wäre. Gerade weil dabei aber heikle Themen angesprochen würden, traue ich mir (noch?) nicht zu, dieses Projekt zu schreiben. Ich habe es aber auf jeden Fall in Stichpunkten notiert für den Fall, dass ich irgendwann soweit bin, auch diese Geschichte mit einer Botschaft zu übermitteln.

•Welches ist dein nächstes Projekt und darfst du darüber schon etwas verraten?

Janika Hoffmann: Aktuell schreibe ich am zweiten Band meiner Drachenkralle-Trilogie, bis zum Herbst möchte ich das Manuskript soweit haben, es dem Verlag übergeben zu können, damit das Buch nächstes Jahr erscheinen kann. Viel kann ich natürlich noch nicht verraten, aber der aktuelle Arbeitstitel lautet "Das Feuer der Macht". Ob dieser erhalten bleibt, werde ich mit dem Verlag natürlich erst noch besprechen müssen.
Nebenbei arbeite ich seit einigen Monaten an einem Urban Fantasy Projekt, bei dem ich, wie schon erwähnt, das Thema Mobbing mit eingebracht habe. Hierbei geht es darum, dass Gestaltwandler unerkannt unter uns leben, dieses Geheimnis bei meiner Protagonistin Melina jedoch gelüftet wird. Da ich dieses Manuskript aber noch Verlagen anbieten möchte, kann ich nicht allzu viel dazu verraten. ;)
Da ich im Herbst mein letztes Schuljahr starte und mit großen Schritten auf die Abiturprüfungen zugehe, werde ich dann wohl erst einmal etwas kürzertreten müssen in Sachen schreiben. Oberste Priorität wird es dann haben, die Rohfassung des letzten "Drachenkralle"-Bandes zu schreiben. Was ich danach mache - mal sehen. Ich habe so viele tolle Ideen in einem kleinen Heftchen in der Schublade, die darauf warten, dass ich sie näher ausarbeite. Vielleicht wird es eine Geschichte, die in der Welt der Greife spielt, vielleicht schreibe ich aber auch mal etwas ganz anderes und versuche mich an einem Kinderbuch. Wenn es soweit ist, werde ich mich einfach überraschen lassen, welche Idee am lautesten schreit!

Man sagt, in jedem Buch steckt die Seele des Autors, wie viel Janika Hoffmann steckt in deinen Protagonisten Simon und Katharina?

Janika Hoffmann: Ich denke, in jeder meiner Figuren steckt ein Stück von mir, entweder wie ich bin oder wie ich schon immer einmal sein wollte. Wenn ich schreibe, kann ich mich in die Emotionen der Figuren hineinversetzen, kann Angst, Freude, Wut oder Verzweiflung spüren. Die Figuren handeln dann natürlich meistens so, wie ich handeln würde (oder mir wünsche, dass ich so handeln würde), also steckt durchaus ein Teil von mir in jeder Figur. Allerdings kann ich mich in keiner Figur zu 100 % wiedererkennen - das wäre aber auch etwas seltsam! ;)

• Was ist für dich schwieriger zu schreiben, der Anfang oder das Ende?

Janika Hoffmann : Puh, gute Frage! Ich denke, das ist von Projekt zu Projekt verschieden. In einige Geschichten muss ich erst reinkommen, es dauert eine Weile, bis ich im Schreibfluss bin, aber dann läuft es. Ich fürchte aber, dass mir beispielsweise das Ende des dritten Drachenkralle-Bands sehr schwer fallen wird. Mit dieser Trilogie fing alles an, sie hat mich jahrelang begleitet. Da die letzten Kapitel, die letzten Szenen zu schreiben, bevor es "vorbei" ist, das wird vermutlich sehr hart werden.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehe ich es auch, wenn ich Geschichten schreibe, in denen die Hauptfiguren zum Ende hin noch einmal alles verlieren. Wenn sie dann die Kraft finden, trotzdem weiterzumachen, finde ich das immer sehr schwer rüberzubringen.

• Liebe Janika, bitte vervollständige diesen Satz. Wenn ich nicht ich wäre, sondern ein Buch, dann wäre ich ... ?

Janika Hoffmann: Wenn ich nicht ich, sondern ein Buch wäre, wäre ich mit Sicherheit ein sehr verrücktes Buch. Mein Buchdeckel wäre wahrscheinlich aus vielen bunten Teilen zusammengesetzt. Was für eine Geschichte ich genau beherbergen würde, weiß ich nicht, aber in jedem Fall wäre es Fantasy, vermutlich mit einer Hauptfigur, die erst lernen muss, sich auch mal zu überwinden, und die ihren endgültigen Platz im leben noch finden muss.

Vielen Dank für das Interview

Janika Hoffmann: Gerne doch hat Spaß gemacht! :)


 
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31 März 2013

10 Fragen an ... ~ Cathrin Kühl


~ 10 Fragen an ... ~
Cathin Kühl

Ich freue mich sehr, dass ich dich bei „10 Fragen an …“ begrüßen darf. Du hast die Ehre, diese neue Rubrik einzuweihen. Bevor wir aber die Leser in das Interview stürzen, kannst du uns ein bisschen was über dich erzählen?

Cathrin: Oh, ich fühle mich geehrt, diese Rubrik einweihen zu dürfen. Vielen Dank dafür! :)

Etwas über mich … hmm. Mein Name ist Cathrin Kühl, ich bin 27 Jahre alt und lebe in einer Kleinstadt in Norddeutschland, nicht weit der dänischen Grenze. Als Autorin arbeite ich seit sechs Jahren, habe meine Leidenschaft fürs Schreiben und für Bücher aber schon als Kind entdeckt.


•In deinem ersten Roman „Grenzenlos“ geht unter anderem um Trauer und Selbstfindung. Was hat dich zu diesem Werk inspiriert?

Cathrin: Zum einen war es die tatsächliche Traurigkeit, die ich mit mir herumgetragen habe. Einiges staute sich im Laufe der Jahre auf und ich fand lange keinen Weg, um loszulassen. Das hat nun wiederum auch mit Selbstfindung zu tun, demnach war ich es selbst, die mich dazu inspiriert hat, auch wenn das jetzt vielleicht arrogant klingt, doch es ist so. Bei meinen anderen Werken ist es freilich nicht das Gleiche, aber es gibt auch selten etwas, das mich zu einem gesamten Manuskript inspiriert. Es sind vielmehr Figuren oder Szenen, die sich im Kopf bilden, wenn ich etwas besonders schön oder grausam finde.

• Man sagt „das Schwerste an einem Buch ist der Anfang.“ Wie ist das bei deinen Geschichten?

Cathrin: Mit dem Anfang habe ich bei Manuskripten nie Probleme. Bei mir liegt es dort eher am Mittelteil, also der Ausdauer. Dranzubleiben ist der Knackpunkt. Der Anfang schreibt sich bei mir fast von selbst, wenn ich erstmal weiß, was ich im Gesamten ausdrücken möchte. Bei Kurzgeschichten ist es der Anfang, der mir Probleme bereitet, weil ich nicht ausufern darf, was ich gern mal tue.

• Viele Autoren verwirklichen sich in ihren Romanen selber, wie viel Autobiografisches steckt von dir in deinen Werken?

Cathrin: Direkt autobiografisch werde ich nicht. Es sind eher Metaphern. Doch es stimmt, dass ich durch meine Manuskripte auch einiges über mich selbst preisgebe oder lerne. Manchmal kann ich ein Manuskript nicht so beenden, wie ich es geplant habe, weil mir der selbst erlernte Teil dazu noch fehlt oder sich verändert hat. „Grenzenlos“ lag zum Beispiel ein halbes Jahr auf Eis, ehe ich es beenden konnte.

• Man unterscheidet gerne zwischen Chaosschreibern und plottfixierten Autoren. Wie viel Planung steckt in deinen Büchern?

Cathrin: Unterschiedlich. „Grenzenlos“ war mehr oder weniger ein „Unfall“, genauso wie ein weiteres Manuskript, das aber in der Schublade bleibt. „Purlunas“ hingegen und die ganze Geschichte um Evi, die ich aktuell schreibe, bearbeite ich schon seit sechs Jahren, plane um, schreibe neu, plotte anders. Wenn Figuren nicht das machen, was ich für sie geplant habe, beweisen sie für mich Lebendigkeit. Manchmal muss ich dann einfach alles ummodeln, bis es wieder passt und Sinn ergibt. Hin und wieder schubse ich sie dann auch in die Bahn, damit sie das tun, was ich möchte. Ich plane schon den roten Faden, aber ich halte ihn nicht so streng fest, dass die Figuren sich selbst daran erdrosseln.

• Gibt es eine Thematik, über die du noch nicht geschrieben hast, es aber gerne würdest?

Cathrin: Eine Menge! Doch dazu fehlt mir die Zeit. Momentan konzentriere ich mich ganz auf meinen Fantasyroman „Purlunas – Der letzte Fluch“, der noch dieses Jahr im Wölfchen Verlag erscheinen soll, vorzugsweise Ende Oktober, und sich bereits mitten im Lektorat befindet. Das raubt Zeit. Dazu kommen noch diverse Lektorentätigkeiten, die auch nicht eben mal locker flockig aus dem Ärmel zu schütteln sind. Doch ich habe noch eine lange Liste an Geschichten und Thematiken, die ich gern erzählen und zeigen möchte.

• Du bist freiberufliche Lektorin, glaubst du, dass deine Erfahrung in diesem Bereich dir als Indie-Autorin weitergeholfen hat?

Cathrin: Nein, ganz und gar nicht. Das liegt aber daran, dass ich mich nicht als Indie-Autorin sehe. Zwar habe ich meinen Erstling selbst publiziert, doch bleibe ich nicht bei der Form und wollte es auch nie. Es war ein Versuch, mehr nicht. Zusätzlich habe ich die Erfahrungen als Lektorin erst anschließend gesammelt und sammle fleißig weiter. Inzwischen arbeite ich als Lektorin bei einem seriösen Kleinverlag – der gleiche, bei dem auch mein erster Fantasyroman erscheinen wird – und bin mit den Leistungen dort wesentlich zuversichtlicher und auch zufriedener, als mir jegliche Selbstveröffentlichung bieten könnte. Es ist eben etwas anderes, für mich selbst etwas Besseres.

• Hast du vielleicht einen Tipp für Jungautoren?

Cathrin: Oh, nur einen? ;) Es gibt so viel, was man beachten sollte, demnach fällt mir das nun schwer. Ich versuch es mal.

Erstens: Nicht aufgeben! Glaubt an euch selbst, lasst euch nicht unterkriegen und nehmt Kritik wenn möglich an
Zweitens: Wenn eine Agentur oder ein Verlag Geld von euch will oder von anderen Autoren nimmt, ist er nicht seriös. Finger weg, damit ruiniert ihr nicht nur euer Werk sondern eure Glaubhaftigkeit als Schriftsteller.
Und drittens: Versucht zuerst an Ausschreibungen von seriösen Kleinverlagen teilzunehmen. Wenn ihr dann einige Veröffentlichungen aufbieten könnt, ist eure Chance, dass der Roman einen Platz findet, größer. Übrigens gelten die Kleinverlage als seriös, die ebenfalls kein Geld nehmen und euch mindestens ein Freiexemplar bei einer Kurzgeschichtensammlung zukommen lassen.


• Wie darf man sich den Schreiballtag von Cathrin Kühl vorstellen?

Cathrin: Äh … ja. Nachdem ich mich selbst morgens hergerichtet habe, der Mini-Zoo (zwei Katzen, drei Kaninchen, ein Chinchilla) versorgt ist, schaue ich, was auf dem Plan steht. Dann schreibe ich ein Kapitel oder lektoriere eines oder korrigiere herum, bis ich auf eine hartnäckige Stelle stoße, die überdacht sein will. Dann gehe ich in die Küche, frühstücke, erledige den Abwasch und setzte mich wieder an den Schreibtisch. So geht’s dann weiter bis zur nächsten hartnäckigen Stelle. Danach werden die Kaninchenställe ausgemistet oder die Katentoiletten gereinigt, das Bad geputzt und weiter am Schreibtisch. Anschließend eine Tasse Kaffee und dann wird staubgesaugt. Weiter im Text. Wäsche waschen, Mittag kochen, weiter schreiben. Das geht so lange, bis der komplette Haushalt erledigt ist. Bin ich besonders frustriert, lasse ich die Kleintiere aus ihren Käfigen, dann kann ich mich schlapplachen, während die in manchmal seltsamen Verrenkungen durch die Gegend hüpfen oder komische Posen machen. Oder ich mache Sport an meinem Trimmgerät, das baut Frust auch gut ab. Ganz selten wage ich mich mal in die weite Welt hinaus und gehe mit Musik auf den Ohren spazieren. So erledige ich jeden Tag ein Kapitel, wenn die Phase des Schreibens aktuell ist. Beim Lektorat klappt es mit ein bis drei Kapiteln und beim Korrektorat mit drei pro Tag.

• Was ist dein nächstes Projekt und darfst du darüber schon etwas verraten?

Cathrin: Ja, darf ich, hab ich ja auch schon ;). Aktuell steckt „Purlunas – Der letzte Fluch“ mitten im Lektorat. Erscheinen soll/wird es im Oktober 2013 im Wölfchen Verlag. Es ist der erste Teil einer vierteiligen Reihe. Momentan kommen meine Lektorin und ich so gut voran, dass ich sogar die Hoffnung hege, dass es früher erscheinen kann, was aber nicht heißt, dass es das auch wird.

Die Geschichte spielt in einer Parallelwelt, in der die dort lebenden Personen durch Gefühle die fünf Elemente manifestieren können: Wasser, Feuer, Luft, Erde und Geist. In dem ersten Buch geht es um die vierzehnjährige Evi, die mit ihrem Bruder und ihrer Mutter seit zehn Jahren auf der Flucht vor dem Weltherrscher Gideon ist. Sie gelangen in die freie Stadt Heilquell, wo sie für ein Jahr bei Evis Großmutter leben. Evi wird auf der dort ansässigen Schule Purlunas eingeschult, wo sie lernen soll, mit ihren Fähigkeiten umzugehen. Sie findet heraus, dass diese Schule vor langer Zeit verflucht wurde und sucht nun einen Weg, diesen zu brechen – dadurch würden Purlunas und Heilquell gleichermaßen an Stärke gewinnen, sodass der Weltherrscher keinen Weg mehr hat, die Stadt einzunehmen. Ob ihr das gelingt? Das kann jeder Interessent ja dann bald nachlesen ;).


• Was würdest du gerne noch alles mit der Schriftstellerei erreichen?

Cathrin: Sehr gerne würde ich von der Schriftstellerei leben können, das ist mein persönliches Ziel. Außerdem stehen so viele Türen offen, dass ich nicht weiß, wohin ich zuerst soll. Irgendwann, in feeeerner Zukunft, möchte ich selbst einen Verlag gründen und diesen dann natürlich auch in den Buchmarkt etablieren. Aber das steht alles noch in den Sternen. Die nächsten Jahre konzentriere ich mich auf meine Purlunas-Reihe und die Lektoratstätigkeit. Ansonsten will ich einfach nur schreiben.

15 Juni 2011

Vivian alias little.fairy.tale ~ Interview

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Was gibt es über mich zu sagen?
 
Ich bin 18 Jahre alt und stamme aus dem schönen Norden Deutschlands wo das Wetter nur allzu gerne verrückt spielt. Vor kurzem startete mein dreizehntes und gleichzeitig letztes Schuljahr, das ich nun versuche, so gut es geht zu bewältigen, bevor ich einen riesigen Schritt weiter in Richtung Zukunft setze.

Ich bin kreativ und habe einen Hang zur Dramatik und Romantik, den ich besonders in meinen Geschichten auslebe. Gefühle sind so wichtig wie die Luft zum Atmen, weshalb ich mir immer besonders Mühe gebe, sie mit Worten richtig zu transportieren.

Das Schreiben entdeckte ich im Jahre 2005 für mich. Alles begann mit einer FanFiction, deren Handlung sich über 20 Jahre und elf handbeschriebenen Seiten erstreckte. Ich gebe zu, mein Start war alles andere als perfekt, aber welcher ist das schon? =)
Seither schreib ich ohne Unterbrechung. Mindestens eine Geschichte nicht beendete Geschichte gibt es immer. Das Schreiben ist meine Leidenschaft und ich möchte es nicht mehr missen. Was für einen der Sport ist, ist für mich das geschriebene Wort. In jede Geschichte lege ich mein Herzblut. Es ist mir wichtig, meine Fantasie mit anderen zu teilen, zu beeindrucken und zu berühren. 

Mein großer Traum ist es, irgendwann einen richtigen Roman zu veröffentlichen.
 
Jedes Buch und jede Geschichte hat einen Anfang. Erzähl uns doch mal etwas über deinen Beginn als Autorin? Hast du vielleicht eine tolle Anekdote dazu zu erzählen?
 
- Jeder fängt klein an. Bereits in der Grundschule haben wir immer ganz kurze Texte schreiben müssen. Allerdings war das halt eine schulische Aufgabe und so hab ich das nicht vertieft. Richtig aufs Geschichtenschreiben bin ich erst gekommen, als ich eine Freundin sah, die wiederum mit ihrer Freundin eine Fan Fiktion schrieb. Und nun ja, was soll ich sagen? Ich fand das so toll, dass ich auch wollte. Das ist mittlerweile schon sechs Jahre her.

Wenn du an deine Werke zurückdenkst, welcher deiner Geschichten hat dich persönlich am meisten Beansprucht? Erzähl uns worum es in diesem Buch geht.

- Schreiben fiel mir eigentlich immer sehr leicht. Ich hatte eine Idee und hab einfach angefangen. Ich gebe zu, dass es anfangs alles sehr unbedacht war. Mittlerweile mache ich mir schon mehr Gedanken, schreibe meine Ideen auf einen Extrazettel, mache mir Notizen, sammel Namen, etc.
Ich stecke in alle Geschichten mein Herzblut. Sie beanspruchen mich also alle. Doch es gibt tatsächlich eine Geschichte, die mir am meisten am Herzen liegt. Den Grund dafür kann ich leider nicht angeben.
Sie heißt „Beautiful“ und behandelt unter anderem auch das Thema Mobbing. Die Protagonistin hat ihre Eltern bei einem Unfall verloren und ist nicht nur durch seelische, sondern auch durch körperliche Narben gezeichnet. Ihre Mitschülerinnen machen sie fertig und schrecken beinahe vor nichts zurück. Im Zug lernt sie dann einen Jungen kennen, der ihr zeigt, was es heißt zu lieben, und dass es auch Menschen gibt, denen sie durchaus wichtig ist.


Viele Autoren bezeichnen sich selber als Ritualisten. Hast du vielleicht eine Angewohnheit oder ein Ritual vor oder bei dem Schreiben?
 
- Hm, ich zähle dann wohl nicht zu diesen Ritualisten. Wenn ich eine Idee habe, schreibe ich sie auf. Da gibt es kein Ritual vor dem Schreiben. Manches Mal hilft es mir, Musik nebenbei zu hören, ein anderes Mal wieder nicht. Kommt ganz auf die Situation und die Geschichte an ;)

Science-Fiction und Fantasy sind einer der meist verbreiteten Genres in der Buchgeschichte. Die Erfolgreichsten Autoren der Welt benutzen ihre Fantasie um ein eigenes Universum zu schaffen und scheinen damit auf riesige Resonanz zu treffen. Was hältst du selber von diesem wachsenden Kult?


- Ich finde es faszinierend, wenn es ein Autor schafft, eine ganze Welt mit eigener Kultur und Sprache aufzubauen und sie dem Leser lebendig zu präsentieren. Ich selber liebe das Genre Fantasy. Oft braucht man eine andere Welt, um den eigenen Alltag ausschalten zu können, um zu entspannen. Ich befürworte den wachsenden Kult! Mit Science-Fiction kann ich wiederum nicht so viel anfangen :D

Bleiben wir beim Thema Fantasy und gehen jetzt zu den berühmtesten Geschöpfen dieses Genres über, den Vampiren. Warum denkst du, dass diese Geschöpfe gerade in diesen Zeiten so Polarisieren?

- Also mich sprechen sie ehrlich gesagt nicht mehr so an wie noch vor zwei Jahren. Vampire gibt es nicht erst seit gestern in der Literatur und doch wurden sie mit der Biss-Reihe so richtig präsent. Sie waren neu, sie waren faszinierend und sie beflügelten die Fantasie – ganz besonders die von jungen Mädchen, die auch gerne einen glitzernden Edward an ihrer Seite gehabt hätten.
Eine ganze Weile lang habe auch ich beinahe ausschließlich Bücher mit Vampiren geschrieben. Das waren meine ersten richtigen Fantasy-Geschichten, aus denen auch etwas wurde. Aber ich bin weg davon. Vielleicht, weil für mich einfach der Reiz weg ist.

Andererseits gib es auch die Menschen, die es leid sind so viele Blutsauger um sich zu haben. Bist du auch der Meinung, dass es sich, nach dem Erfolg von Stephenie Meyer Biss Reihe, endgültig ausgesaugt hat oder denkst du, dass man dieses Thema noch ausschöpfen kann?

- Der Bereich „Vampir“ ist dermaßen platt getreten, dass man das Gefühl hat, immer wieder dasselbe zu lesen. Das finde ich schade, weil Vampire ja noch immer etwas Besonderes sind. Stephenie Meyer hat diese Geschöpfe an die Oberfläche geholt und in zahlreiche Köpfe eingebrannt. Aber irgendwann sollte damit auch wieder Schluss sein. Ich finde, dass es langsam genug damit ist.

Heutzutage gibt es tausende von Möglichkeiten ein Buch zu veröffentlichen, glaubst du es ist heutzutage kaum noch Möglich wirklich originelle Geschichten auf dem Markt zu finden?

- Fakt ist, dass es schwer – wenn nicht sogar unmöglich – ist, eine Idee zu finden, die noch keiner in all der Zeit, die wir Menschen schon existieren, gehabt hat. Es wird immer Parallelen geben, immer Klischees. Und dennoch gibt es Geschichten, die trotzdem originell sind, die einfach anders sind. Das liegt nicht zuletzt an dem Talent des Autors, wie ich finde. Außerdem sind die Handlungen voll von Büchern. Wer liest schon alle davon? Einige, die man nicht einmal in die Hand nimmt, könnten unerwartet genial sein.

Wenn du dich zwischen einem Ausgefallenen Charakter mit vielen skurrilen Eigenschaften und einem normalen Charakter dem aber etwas Außergewöhnliches passiert entscheiden müsstest, welcher der Figuren würdest du bevorzugen und warum?

- Eine schwierige Frage, auf die ich keine richtige Antwort weiß. Wenn man sich meine Charaktere anschaut, wird man immer Parallelen erkennen. Und man wird auch sehen, dass die meisten ganz normal sind. Andersrum muss ich sagen, dass ich ausgefallene Charaktere interessant finde. Man kann viel mit ihnen machen. Und doch ist es unheimlich schwierig, immerzu in der Rolle zu bleiben und zu überzeugen.

Du bist auf der Bücherplattform Bookrix angemeldet und stellst auch da deine Bücher da online. Viele Schreiber behaupten, dass man auf dieser Webseite ein gutes Buch meistens schon an dem Cover erkennen kann. Würdest du sagen, dass diese Aussage zutrifft oder gehst du, selbst auf Bookrix, mehr nach der Devise „Beurteile nie ein Buch über sein Cover“?


- Wenn ich sagen würde, dass ich nicht auch auf die Cover schaue, würde ich lügen. Das Cover ist auf BookRix nun einmal das erste, was einem ins Auge springt. Erst dann schaut man auf den Klappentext. Selbst wenn das Cover nicht überzeugt, kann es der Klappentext manches Mal noch retten, aber nicht immer. Und wenn dieser mal nicht hundertprozentig stimmt, das Cover aber überzeugt, passiert es trotzdem ab und zu, dass man es aufschlägt.
Ich habe durchaus auch schon Bücher gelesen, deren Cover überzeugt haben, der Inhalt aber nicht. In erster Linie muss das Buch locken, damit man es aufschlägt und da leistet ein Cover meist schon die Vorarbeit.

Dein Buch „Mein Weg zu den Sternen“ hat mich am Anfang auf dich aufmerksam gemacht. Dieses Buch wurde aus „Protest“ gegen den Sternenregen (Herzen) und anlässlich deiner 5000 Sterne (Herzen) geschrieben. Denkst du, dass Sterne (Herzen) die Schreiber verändern? Glaubst du, dass Bewertungen, egal auf welcher Webseite, einen negativen Einfluss auf manche Schreiber haben könnte?


- Ich kann nicht sagen, ob die Sterne mich verändert haben. Auf eine gewisse Weise, ja, weil ich irgendwann gemerkt habe, dass sie eben nicht alles sind und dass doch auch oft die Meinung in Form eines Kommentars fehlt. Was ist gut? Was ist schlecht? Ich möchte mich verbessern. Ich möchte richtig tolle Geschichten schreiben. Da hilft es mir nicht, wenn jemand sagt: „Toll, schreib weiter und sag mir dann bescheid!“ Da frag ich mich nämlich, was denn so toll war.
Einige verteilen Sterne einfach wahllos, nutzen sie zum Teil als Markierung, damit sie das Buch später wiederfinden. Einigen Autoren gibt das sicher ein gutes Gefühl. Sie denken, sie könnten etwas, da sie ja offenbar gut ankommen. Da kann es schon mal vorkommen, dass einige vielleicht abheben. Dabei ist niemand perfekt. Es gibt immer Dinge, die man verbessern kann. Die Sterne teilen einem seine eigenen Schwächen nicht mit.

Etwas gut zu können ist keine Schande, trotzdem gibt es immer Leute, die versuchen einem das Leben mit schlechten Kommentaren oder Bewertungen schwer zu machen. Glaubst du, dass das meiste Davon ehrliche Meinungen oder hole Worte von Neidern sind? Hast du selber schon mal Erfahrungen mit solchen Leuten gemacht?

- Ich finde, dass man an den Kommentaren durchaus erkennen kann, wer mutwillig schlecht kritisiert und wer wirklich seine ehrliche Meinung sagt, um damit zu helfen. Oft merkt man es an den Formulierungen. Viel Sarkasmus spricht für einen Nichtgönner. Die sind dann oft neidisch und wollen irgendetwas beweisen. Spricht nicht gerade für sie, meiner Meinung nach. Ehrliche Kritik tut weh. Mir fällt es selbst schwer, aber man sollte immer versuchen, auch das Positive in den Kommentaren zu erkennen.
Richtige Erfahrungen damit habe ich noch nicht gemacht. Ich habe solche Kommentare unter anderen Büchern schon gelesen, ja, aber noch keinen eigenen bekommen, wo ich der Person Neid vorwerfen würde.

Wie ich gehört habe, verkleidest du dich auch mal gerne und veranstaltest Cosplays. Kann man dich auch mal auf Mittelalsterfesten oder Konvention antreffen?

- Oh, ein böses Gerücht xD Ich habe mich einmal verkleidet und das war auf der Leipziger Buchmesse dieses Jahr. Es war witzig, ohne Frage, und ich schließe auch nicht aus, es irgendwann wieder zu tun, aber zu einer richtigen Cosplayerin werd ich trotzdem nicht ;)

Und jetzt kommt meine Letzte Frage für dich. Wenn du mal auf Jemanden treffen könntest, einen Schriftsteller, Schauspieler oder Sänger, wer würde das sein?

- Oh, eine gute Frage. Ich würde vermutlich einen Schriftsteller wählen. Schauspieler oder Sänger reizt natürlich auch, aber mit einem Schriftsteller könnte ich mich vielleicht am ehesten austauschen. Da ich aber keine/n Lieblingsautor/in habe, kann ich niemanden spezifisch nennen, den ich unbedingt treffen will. Spontan würden mir nur Cecelia Ahern oder Nicholas Sparks einfallen:D

Und hier unten ist noch ein bisschen Platz, damit du noch ein paar Worte an deine Fans oder anderen Schreibern richten kannst, die du schon immer los werden wolltest! Auch Beschwerden werden gerne angenommen.

- Seid ehrlich zu euch selbst und zu anderen. Nur wirklich ehrliches Feedback bringt einen weiter – aber lasst euch nicht fertig machen oder vorschreiben, was ihr zu tun habt. Tut nichts, womit ihr euch nicht wohl fühlt. Das ist nicht immer einfach, aber wichtig.
Ich danke natürlich all meinen Lesern und Fans. Es freut mich unheimlich, dass meine Geschichten bei vielen auf Gefallen treffen. Und ich hoffe natürlich, dass ich auch weiterhin überzeugen kann^^
Und für andere BookRix-User: Sterne sind schön und gut, aber eigentlich sagen sie nicht viel aus. Kommentare hingegen schon. Also immer schön auch einen schreiben ;)

Ich danke dir für mein Erstes Interview.

Momente

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