04 November 2012

Ankündigungen ~ Buchcover Buch auf dem Siegertreppchen



Könnt ihr euch noch daran erinnern?
 Mein erster richtiges Verlagscover war für ein Fantasy Buch bestimmt, das den Titel „Im Schattend des Bludmonds“ trug.

Mitte Oktober wurden der Deutsche Phantastik Preis (DPP) vergeben. 
Unter ihnen auch der Preis für den „Bestes deutschsprachiges Romandebüt.“  Den 3. Platz in diser Kategorie belegte „Im Schattend des Bludmonds“ aus dem Saphir im Stahl Verlag. Und es erfüllt mich mit Stolz, dass ich das Cover designen dürft.


Des Weiteren räumte der Saphir im Stahl Verlag die Goldmedaille in der Kategorie „Beste Original-Anthologie/Kurzgeschichten-Sammlung“  mit der Anthologie „Geheimnisvolle Geschichten 2 – Steampunk „, ab.
An dieser Stelle auch ein herzlichen Glückwunsch! 

Heri ein Foto von der Preisverleihung auf der Buchmessecon.

Quelle: Saphir im Stahl verlag - Foto von: Jürgen Lautner



12 April 2012

Hot on BookRix! - CassyK

Nach einem langen Tag zwischen Büchern und Kunden, pflanze ich mich erschöpft in meine Ecke und klappe das Laptop auf. Nach kurzem checken meiner DeviantART Seite und das gründliche Durchforsten neuer E-mails, ist Skype auch schon in Betrieb genommen.
Doch huch! Was ist denn das? Eine neue Nachricht mit einem Link?

Die Jennifer Jäger – Autorin von dem Fantasy Buch Melodie der Finsternis und engagierte Mitarbeiterin bei Bookrix.de - hat auf dem Bookrix Blog einen kleinen Artikel über Zauberhafte Profile verfasst. Auch meine Wenigkeit wurde in diesem Artikel erwähnt:

„Viele gewonnene Coverwettbewerbe. Cover, die bei Verlagen untergekommen sind. Über 600 Herzen.
Doch die Userin Cassyk hat noch mehr: Eine kreative Profilgestaltung, die weit über die übliche persönliche Anpassung hinausgeht.
Cassyk kann nicht nur Schreiben und Cover designen, wie eine eindrucksvolle Slight-Show auf ihrem Profil zeigt, sondern ihre Bücher im wahrsten Sinne des Wortes zum Leben erwecken.
Mit einer aussagekräftigen Grafik lässt sie Trinity, die Hauptperson in ihrem Buch „Swan“, erwachen. Das Bild hat sie komplett selbst erstellt und ist ein wahrer Eyecatcher.
Als wäre das nicht schon beeindruckend genug, befindet sich über ihrem Profil ein wunderschöner Banner, der auf ihren Blog verlinkt. Dort finden sich weitere Bilder, die sie mit Hilfe ihres Grafik-Tabletts gezeichnet hat.
Ihr Profil ist liebevoll gestaltet und bietet dem Betrachter ein stimmungsvolles Gesamtbild. So viel Mühe sollte beachtet werden, deswegen bekommt Cassyk von uns ein Hot on BookRix. „

Dankeschön Jenny!

Liebe Grüße
Cassy K.

31 März 2012

Erfahrungsbericht ~ Die Tribute von Panem (Film) - Vorsicht Spoiler!

Foto via Lions Gate Entertainment

Hallo ihr Lieben,

Heute geht es – wie so oft in diesen Tagen – um den lang ersehnten Kinofilm: Die Tribute von Panem.

Da ich selber weiß, wie viele Blogger und Vloger diesen Film Rezensiert haben, soll das hier eher eine persönliche Meinung werden.

Ich habe die Trilogie von Suzanne Collins sehr genossen, vor alledem die englischen Bücher haben es mir angetan und ich war von allen Teilen begeistert.
Als kritische Leserin war ich, was diesen Film betrifft, sehr voreingenommen.
Ganz am Anfang, als die Besatzung bekannt wurde, war leider auch ich einer der vielen Fans die Jennifer Lawrence NICHT als die idelale Katniss gesehen haben. Jetzt nach dem Film fand ich sie im großen und ganzen eigentlich ganz gut, was wohl daran liegt, dass ich mich über die Monate hinweg an ihr Gesicht gewöhnt habe. Das lag aber eher an dem Aussehen – konkreter: ihr rundliches Gesicht – als an ihre Schauspielkünsten, denn als Schauspielerin hat sie die Leinwand und die starke Romanfigur einfach nur grandios wiedergegeben.

Der Anfang des Filmes war gut. Zwar verlief das Treffen mit Gale im Buch etwas anders ab, aber wegen solch kleinen Abweichungen ist noch kein Buchliebhaber gestorben. Was ich schon ein wenig traurig fand, war die Art und Weise wie Katniss die Spotttöpelbrosche bekommen hat und das die Tochter des Bürgermeister gar nicht erwähnt wurde – natürlich war sie keine nennenswerte Figur, trotzdem wäre es ein leichtes gewesen sie noch mit einzubauen.
Ganz große klasse fand ich die Besatzung für den Trunkenbold Haymitch: Woody Harrelson. Ich habe diesen Schauspieler schon in den Filmen „Sieben Leben“ und „2012“ geliebt und er hat, wie erwartet, Haymitchs ganz speziellen Charakter wahnsinnig gut wiedergegeben und ich würde fast behaupten, ich kann Haymitch wegen dem Film jetzt ein Stückchen besser leiden.

Die Idee den Moderator Claudius Templesmith alles erklären zu lassen war sehr clever, auch wenn dadurch ein bisschen Katniss Sichtweise unterging. In den Büchern hat sie selber noch eine ganz abwertende und groteske Vorstellung des Kapitols die einen noch einmal zeigt, wie grausam und verschieden die Menschen aus den Distrikten im Gegensatz zu deinen im Kapitol sind. Das ging im Film total unter. Man hat schon den Eindruck, dass die Menschen aus Panem herzlos sind, aber diese wirkliche Wut und Verzweiflung war lediglich nur sehr schwach angedeutet.
So, weiter im Text...
Schrill, bunt und echte hirnlose Armleuchter, so habe ich mir die Leute aus dem Kapitol vorgestellt und genau das habe ich auch im Film gesehen – Effie Trinket ganz vorne mit dabei. Die Kostüme und das ganze Set waren ein kleines Meisterwerk und das betrifft nicht nur die Distrikte und das Kapitol, sonder auch die Kampfarena.

Was die Kampfszenen betrifft, so war ich zwar nicht enttäuscht, aber es wurde sehr verharmlost – was wohl auch daran liegen mag, dass der Film ab 12 war. Wäre es nach meiner Vorstellung gegangen, hätte man noch ein kleines bisschen mehr Blut und Leid sehen können. Auch Katniss's ewige Durst- und Hungersnot wurde glatt überspielt – was ja eigentlich der Kern Charakter der HUNGER Spiele ist. Unlogisch ...
Peeta hat mich nicht aus den Socken gehauen, aber nicht wegen dem Schauspieler, sondern einfach weil seine wunderbare Person, sie so gut in den Büchern beschrieben wird, einfach nicht zur Geltung kam. Er war einfach nur der andere Tribut und hat sich – wenn ich mir die ganzen Rezensionen im Internet über den Film ansehen -  nicht gerade viele Fans gemacht. Liegt aber nicht an seinen Schauspielkünsten, sondern an die Art wie er dargestellt wurde.
Was mich aber am meisten gestört hat war, dass Peeta im Buch sein Bein im Kampf gegen die Bestien am Füllhorn verliert und im Film nicht.
Epic fail!!!! :(

Mein kleines Persönliches Fazit: Ich bin ganz zufrieden :) Auch wenn manche schwache Stellen gab, so ist die Umsetzung gut gelungen.

Liebe Grüße
Cassy K.

Momente

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